Konzert "Auf Liebe und Tod" mit dem Fracanapa New Tango Quintet, 18. Oberpfälzer Tango-Festival

Tango ist Musik, Tanz und starke Emotion. Aber vor allem ist Tango eines: das ganze Leben. Denn seit jeher ist der Tango für Menschen ein Weg, ihre schönen, aber auch ihre sehr schmerzlichen Erfahrungen zu verarbeiten und ihren Emotionen freien Lauf zu lassen. Santiago Cimadevilla, ursprünglich aus Argentinien und heute in Arnheim lebend, bringt mit seinem Bandoneon die leidenschaftliche Stimmung des Tango Argentino direkt auf die Konzertbühne. Mitreißende Klaviersoli, emotionale Geigenkantilenen und ein knackiger Tango-Bass werden alle Facetten des Tangos und des Lebens erklingen lassen. Inspiriert durch das Vibraphon bekommt der Tango auch einen jazzigen Touch.

In diesem Konzert erklingen einerseits die schönsten Tangos über Liebe, Leben, Tod und Hoffnung von Astor Piazzolla, dem berühmten Tango-Meister und Erfinder des «Tango Nuevo». Andererseits wird das Ensemble aber unter anderem auch Eigenkompositionen spielen, die sich mit der Liebe und ihren Illusionen auseinandersetzt.

Es wird ein einmaliges Konzert, dessen Musik außerordentliche Gefühle auslösen und den Zuhörenden das Leben mit seinen ganzen Höhen und Tiefen musikalisch präsentieren wird. Die Hörer erwartet ein spannender Cocktail aus Leidenschaft, Melancholie, Witz und Obsession - Tango nuevo pur!

Fracanapa konzertierte im Opernhaus Magdeburg, bei den Lüneburger Meisterkonzerten, den Magdeburger Domfestspielen, beim Bandoneonfestival Krefeld. Als Solisten spielte das Quintet mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie und der Magdeburgischen Philharmonie. Publikum und Presse bescheinigen überbordendes Temperament, magische Momente und Gänsehauttango pur.

 

FRACANAPA NEW TANGO QUINTET

Santiago Cimadevilla (Argentinien/Niederlande) – Bandoneón

Susanne Hofmann (Deutschland) – Violine

Gabriel Núñez (Chile/Frankreich) - Klavier

Oli Bott (Deutschland) – Vibraphon

Winfried Holzenkamp (Deutschland) - Kontrabass

 

Programmkonzept: Agentur Support Excellence, Andreas Vogler

Foto: Ingo Schmidt-Lucas

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